Double-Opt-in mit Pardot: Keine integrierte Lösung vorhanden

Im Marketing Automation Tool Pardot lässt sich der DOI-Prozess nicht einfach anschalten. Im Vergleich zu HubSpot bietet der Salesforce-Konkurrent keine Out-of-the-box-Funktion an.
Eigenimplementierungen lassen sich nicht ganz so einfach konstruieren, denn Custom Redirects in Pardots lassen sich nicht zuverlässig als Bestätigungslinks verwenden. Diese speziellen Pardot-Links sind leider Cookie-abhängig. Wenn der passende Cookie im Browser nicht vorhanden ist z.B. weil der User die Cookies nicht erlaubt, den Custom Redirect auf einem anderen Gerät oder in einen privaten Browser öffnet, dann triggern die dahinter liegenden Vervollständigungsaktionen nicht. Aus diesem Grund sollte der Double-Opt-In-Prozess nicht über eine Automation Rule triggern.
Es ergeben sich durch das Implementieren individueller Double-Opt-in-Prozesse über Engagement-Programme auch Vorteile. So lassen sich unterschiedliche Double-Opt-in-E-Mails z.B. je nach Gated-Content oder Sprache erstellen. Aufgrund des Limits für wiederholende Engagement-Programme sollte bei einer Vielzahl von Lead Nurturing Flows jedoch ein separierter DOI-Prozess erstellt werden.
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